Bericht: Chemnitz

Bericht: Hannover

Klettermarathon 2017 GriffReich-27

Der Klettermarathon 2017 ist vorbei. In 16 Kletterhallen sind fast 150 2er-Teams angetreten und haben für ihre Halle um den Klettermarathon-Wanderpokal gekämpft. 15 Teams haben im GriffReich alles gegeben, um innerhalb von 6 Stunden möglichst viele Klettermeter zu erreichen. Dabei haben die besten Teams bis zu 2.790m Klettermeter und alle Teams mehr als 1.000m Klettern können. Die ersten Plätze konnten erreichen:

  • Frauenteam: „Team Eiger-Nordwand“  mit Hannah Schweckendiek und Käthe Lühring mit 1.609 Klettermetern
  • Männerteam: „Team 9,81“ mit Jakob Schröder und Daniel Small mit 2.792 Klettermetern
  • Mixed-Team: „Die, die eigentlich nur wegen des Nudelbuffets da sind“ mit Sina Prenzel und Leonard Stöckl mit 2.747 Klettermetern

In der Gesamtwertung konnte das GriffReich mit 897m pro Teilnehmer einen 10 Platz erreichen. Der erste Platz unten den Kletterhallen ging an das DAV Kletterzentrum Fulda mit fabelhaften 1.268m pro Teilnehmer.


Bericht: Fulda

Ein kurzer Zusammenschnitt des Klettermarathons 2017 :) 

So viel Energie! So viele Meter! So viel Motivation! Herzlichen Dank!


Bericht: Bremen

Am Sonntag den 12. November 2017 haben in Bremen die Hände geglüht. Bereits zum zweiten Mal beteiligte sich unser Kletterzentrum am Klettermarathon. Hier geht es anders als bei offiziellen Wettkampfformaten nicht darum möglichst schwere Routen zu bezwingen ,sondern möglichst viele. 2017 haben mit 17 Kletterhallen quer durch Deutschland so viele Hallen wie nie zuvor teilgenommen. In Bremen gingen 16 Zweier-Teams, also 32 Teilnehmer an den Start. Insgesamt waren es über 400 Starter deutschlandweit. Die Teilnehmer konnten in zwei Halbzeiten zu je drei Stunden so viele Klettermeter bzw. Routen klettern wie möglich. Gewertet wurde in drei Kategorien: reine Frauen-, reine Männer- sowie Mixed-Teams. Die erkletterten Meter wurden dabei live ausgewertet und per Beamer an die Wand projiziert. Auf diese Weise konnten sich die Teams ein Kopf-an-Kopfrennen liefern und sich ständig gegenseitig vergleichen. Auch überregional war ein Vergleich möglich und spannend. Die erste Halbzeit dominierten die Buchholzer, dicht gefolgt von Fulda. Bremen schwankte zwischen dem vierten und achten Platz und konnte sich schlussendlich den vierten Platz sichern und somit zum Vorjahr, damals auf dem achten Platz, deutlich verbessern. Der Wanderpokal bisher in Siegen beheimatet, wandert 2017 nach Fulda. Hier wurden mit 1268,00 durchschnittlichen Klettermetern pro Person die meisten Meter gemacht. In Bremen waren es durchschnittliche 952,94 pro Person, was 150 m/h entspricht ;-). 2016 lag der Bremer Durchschnitt noch bei 806,29 Klettermetern pro Person, was eine Steigerung von 146,64 Metern ausmacht. Insgesamt haben die Bremer Kletterer eine vertikale Strecke von 30,49 km erklommen.

Am Ende konnten sich Luisa und Ronja bei den reinen Damen-Teams den 1. Platz sichern. Bei den Herren landeten Dimitar und Nicolas auf Platz Eins und in der Wertungsklasse Mixed, die mit 11 Teams stärkste Klasse, erlangten Maren und Stefan den Spitzenplatz. Alle Teilnehmer konnten sich nach der Siegerehrung über Urkunden und Preise der Sponsoren: UNTERWEGS, Würth, Boulders, Edelrid, HKK und dem Geoquest Verlag freuen.

Neben der Liveauswertung erfüllte die Software Climbercontest von Ralf Kowalski auch noch die wichtige Chat-Funktion zwischen den teilnehmenden Hallen, die sich einen permanenten Schlagabtausch lieferten:

 

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[13:59] KraxlStadl

was ist in Hamburg los? "Flachlandtiroler" - zählt hier jede Routen doppelt?

[13:59] Bremen

Ich kenn mich mit Techno Musik nicht so aus, wie viel BPM braucht man um den Puls zu pushen? Nicht das wir es nötig hätten..

[13:58] Fulda

Wir klettern aber auch und machen keine Kaffeepausen.. :P

[13:56] KraxlStadl

nur 2 er das meinen wir auch, anders geht das nicht, oder doch ? ;-)

[13:56] Fulda

Ne wir haben auch 1 dabei...

[13:53] Bremen

In Fulda haben sie nur 2. geschraubt ;-P anders lässt sich das nicht erklären.

 

Wieder mal eine gelungene Veranstaltung, bei der eine Revange 2018 auf jeden Fall ausstehet.